Im Rahmen unserer diesjährigen JugendFEIERn wurden wir teilweise für das Gendern in unseren Moderationen kritisiert. Für uns ist eine geschlechtergerechte Sprache allerdings eine Frage des Respekts und der Toleranz. Deshalb sind wir weiterhin davon überzeugt, dass es einer Anpassung der Sprache bedarf. Dennoch möchten wir uns die Kritik anhören und miteinander in den Dialog treten, warum wir Gendern und auch darüber welche verschiedenen Möglichkeiten der geschlechtergerechten Sprache zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund haben wir anlässlich des diesjährigen Welthumanist_innentages am 21. Juni 2021 eine Podiumsdiskussion zu dem Thema veranstaltet. Unsere Moderatorin Sonja Giese (Pressesprecherin HVD Berlin-Brandenburg KdöR) hat zusammen mit Christin Schütze (Sprachwissenschaftlerin am Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft) und Lars Bergmann (Geschäftsführer vom andersartig e.V.) diskutiert. Außerdem wurden Fragen von Zuschauer_innen beantwortet.

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Die Märkische Oderzeitung berichtete am 23. Juni 2021 ebenfalls über die Veranstaltung. Zum Artikel (Toleranz und Vielfalt – der Humanistische Verband diskutiert in Bernau geschlechtergerechte Sprache)

Gefördert vom “Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend” im Rahmen des Bundesprogramms “Demokratie leben!”. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor_innen die Verantwortung.